Camille Saint-Saëns

Jeden Monat stellen wir einen berühmten Komponisten vor, der die Musikgeschichte geprägt hat. In diesen Interviews erzählen sie uns von ihrer Lebensgeschichte und davon, was sie dazu bewegt hat, ihre bedeutendsten Werke zu komponieren. Eine Gelegenheit für Sie, mehr zu erfahren und Anleitungen für einige ihrer schönsten Stücke zu erhalten free sheet music ! Diesen Monat kommen wir mit dem großen französischen Komponisten ins Gespräch Camille Saint-Saëns, der es nicht besonders schätzte, dass wir mit ihm über den „Carnaval des Animaux“ sprachen.

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Komponist des Monats: Camille Saint-Saëns

Man redet mir ständig von diesem verdammten Stück vor. Wo ich auch hingehe, dreht sich alles nur um den „Karneval der Tiere“! Ich habe die öffentliche Aufführung dieses Stücks schon vor Jahren verboten, es wäre an der Zeit, zu etwas anderem überzugehen. Außerdem wissen Sie ja ganz genau, dass ich dieses Stück zum Spaß geschrieben habe, für den Faschingsdienstag – ich bitte Sie also, bitte ernst zu bleiben. Ich bin nicht hier, um über Kompositionen zu sprechen, die ich auf die Rückseite einer Serviette in einem Restaurant hätte schreiben können.

Der königliche Löwenmarsch

Ich war ein vielversprechender Junge, ja. Ich bin bei meiner Mutter und meiner Tante aufgewachsen und habe zunächst bei Letzterer Klavier gelernt. Ich erinnere mich an mein erstes Konzert: Ich war elf Jahre alt, und es fand im Salle Pleyel statt. Ich glaube, ich habe dort ein Konzert von Beethoven sowie eines von Mozart gespielt. Das hat mir damals großen Spaß gemacht – ich hatte meine eigene Kadenz für das Mozart-Stück geschrieben! Und dann habe ich auswendig gespielt, ohne Noten, im Gegensatz zu den meisten Musikern jener Zeit.

Mit diesem kleinen Konzert hatte ich für Aufsehen gesorgt! Einige Jahre später, im Jahr 1848, trat ich in das Pariser Konservatorium ein. Dort studierte ich Orgel und Komposition, aber nicht nur das. Denn, wissen Sie, es gibt im Leben noch andere Dinge als die Musik. Ich studierte auch Astronomie, Philosophie, Mathematik und Geschichte. Übrigens habe ich nicht nur Bücher über Musik geschrieben! Hätten Sie Ihre Arbeit als Journalist ordentlich gemacht, wüssten Sie, dass ich über griechisch-lateinische Archäologie und über Astronomie geschrieben habe; ich habe sogar Gedichte und Komödien verfasst. Aber gut, Sie sprechen lieber mit mir über den „Karneval der Tiere“, nicht wahr?

Um ganz ehrlich zu sein, blieb die Musik meine Hauptbeschäftigung. Eines meiner größten Bedauern aus jener Zeit war übrigens, dass ich den Prix de Rome nicht gewonnen hatte. Das ist eher eine Frage des Egos als alles andere; ich wurde bereits berühmt mit Werken wie der Sinfonie „Urbs Roma“ (1854) oder dem Klavierquintett (1854). Ich brauchte diese hochtrabenden Titel eigentlich gar nicht, ich verkehrte bereits in Pariser Musikerkreisen und war bereits mit Berlioz, Gounod und Rossini befreundet. Übrigens, als kleine Anekdote: Eines Tages, als ich auf der Orgel der Église de la Madeleine improvisierte, hörte mich Franz Liszt. Er wurde mein Freund. Er hielt mich für den besten Organisten der Welt.

Samson und Delila, „Mein Herz öffnet sich deiner Stimme“

Samson & Dalila ist die einzige Oper von Saint-Saëns, die zum Repertoire gehört. Er schrieb ein Dutzend weiterer Opern, die jedoch nur sehr selten aufgeführt und aufgenommen werden und teilweise völlig in Vergessenheit geraten sind.

Diese Oper erzählt, wie der Name schon sagt, die biblische Episode von Samsons Verführung durch Delila, die aus dem Buch der Richter stammt. Wir laden Sie hier ein, eine symbolträchtige Arie des Werks mit dem Titel „Mon cœur s’ouvre à ta voix“ (Mein Herz öffnet sich deiner Stimme) (wieder) zu entdecken. Im Kontext der Oper hat Samson, hin- und hergerissen zwischen seinem Kampf um die Befreiung der Hebräer von den Philistern und seiner Liebe zu Delila, ihr gerade seine Gefühle gestanden, nachdem sie ihm „Ich liebe dich“ vorgesungen hatte. Delilas Melodie beginnt mit einem zärtlichen Geständnis, gefolgt von einer Bitte an Samson: „Erwider meine Zärtlichkeit“, woraufhin die Harfe einsetzt.

Diese Arie spiegelt die Oper als Ganzes wider: eine subtile Verschmelzung verschiedener Stile. Der Beginn des Stücks ist geprägt von ganz traditionellen, westlichen Dur-Akkorden, die nach und nach dezenten Veränderungen unterliegen, wodurch sich die Melodie in ein arabisches Melisma verwandelt, bevor sie im Finale, das von einem kraftvollen „Ah! Verse-moi l’ivresse“ geprägt ist, wieder zum westlichen Stil zurückkehrt.

Dieses überaus berühmte Stück, von dem wir euch hier eine Bearbeitung für Violine und Klavier präsentieren, hat die Jahrzehnte überdauert und zählt auch heute noch zu den schönsten Liebesliedern, die je geschrieben wurden. Die Verweise und Hommagen an dieses wahre Juwel sind unzählbar: Es taucht sogar am Ende des Songs „Belong To You“ der Popband Muse auf.

Fossilien

Wusstet ihr, dass es im „Karneval der Tiere“ das Stück „J’ai du bon tabac“ gibt? Ich glaube, ich muss das bis zu meinem Tod immer wieder betonen: Das ist kein ernsthaftes Werk! Ich wollte einfach nur das Publikum unterhalten, mehr nicht!

Lassen Sie mich noch einmal auf die 1860er Jahre zurückkommen.

Im Jahr 1860 war mein Ruhm grenzenlos. Ich war noch nicht einmal dreißig Jahre alt, da sprachen schon alle von mir! Ich war Klavierlehrer an der Niedermeyer-Schule. Ich war der Lehrer von Gabriel Fauré, der auch mein Freund wurde. Ich komponierte Sinfonien, schrieb meine ersten Klavier- und Violinkonzerte. Ich war ein engagierter Künstler! Ich trat für Wagner ein. Ich dirigierte die sinfonischen Dichtungen von Liszt, die zum ersten Mal in Frankreich aufgeführt wurden, als dieser noch unbekannt war.

In den 1870er Jahren war ich dann der erste Franzose, der symphonische Dichtungen komponierte, ein bedeutendes Genre der Romantik. Meine Vorbilder waren Mendelssohn, Schumann, Wagner und Liszt. Ich bewunderte Berlioz! Alle sahen in mir den Erben der romantischen Schule.

Wenn ich Ihnen das alles erzähle, ahnen Sie sicher, dass sich alles verändert hat. Auch wenn Sie nur ein mittelmäßiger Journalist sind, wissen Sie doch, was 1870 geschah. Der Krieg. Ich war im 4. Bataillon der Nationalgarde. Ich habe für mein Vaterland gekämpft! Am 19. Januar 1871, während der Schlacht von Buzenval, töteten die Deutschen den Maler, Sänger und meinen lieben Freund Henri Regnault.

Tanz des Todes

Der Totentanz ist eine 1874 komponierte sinfonische Dichtung in g-Moll, die auf dem Gedicht „Egalité-Fraternité“ von Henri Cazalis basiert. Der Legende nach soll die Uraufführung dieses Werks eine Katastrophe gewesen sein, das Werk sei ausgepfiffen worden; dies ist jedoch falsch: Bei der Premiere in Colonne gab es eine Zugabe. Ähnlich wie im „Karneval der Tiere“ hat jedes eingesetzte Instrument eine fast theatralische Rolle zu spielen.

Zu Beginn zwölf Harfenschläge, die die zwölf Mitternachtsschläge symbolisieren. Die Pizzicati der Streicher erinnern an den Tod, der mit der Ferse auf den Boden stampft, um die Verstorbenen zu wecken. Auf der Violine ist der „Diabolus in musica“ zu hören, wie Guido d’Arezzo die verminderte Quinte (hier a – Es) nannte. Auf dem Xylophon erkennt man den Klang tanzender und aneinanderschlagender Knochen.

Es lassen sich drei Hauptthemen erkennen. Das erste, gespielt von der Flöte, ist rhythmisch, das zweite, gespielt von der Geige, ist melodisch. Das dritte Thema wird von der Trompete vorgetragen, unterstützt von Becken, und zitiert den Anfang des „Dies Irae“, allerdings in Dur transponiert, was ziemlich seltsam klingt – man könnte darin höllische Geister sehen, die sich über diese Phrase aus der Totenliturgie lustig machen.

Es handelt sich erneut um ein absolut bedeutendes Werk der klassischen Musik, das die Zeiten überdauert hat und in vielen anderen Kontexten, insbesondere im Kino, wiederzufinden ist.

Figuren mit langen Ohren

Es stimmt, dass diese Zeit einen Wendepunkt in meinem Leben als engagierter Künstler markierte. Im Zuge der Ereignisse rund um die Pariser Kommune floh ich nach England, um mich meinen Freunden Charles Gounod und Pauline Viardot anzuschließen. Das bot mir die Gelegenheit, der Aufführung einer Kantate von Gounod, „Gallia“, beizuwohnen. Am selben Abend war eine Ouvertüre des Deutschen Ferdinand Hiller zu hören. Die Kantate war ein Riesenerfolg, die Ouvertüre hingegen ein Totalflop! „Frankreich ist gerächt!“, schrieb ich meiner Mutter in einem Brief.

Zurück in Frankreich gründete ich zusammen mit Romain Bussine die „Société nationale de musique“. Die französischen Konzertgesellschaften sparen nicht mit Lob für die deutsche Musik, doch die französische Musik wird stets auf schändliche Weise vernachlässigt – das ist doch wirklich der Gipfel! Ich liebe mein Vaterland und ich liebe die Musik meines Vaterlandes, und ich werde bis zu meinem Tod dafür kämpfen, ihr das Ansehen zurückzugeben, das sie verdient. Ich hatte mich in Wagner getäuscht: Seine Musik steht der seiner ausländischen Kollegen in nichts nach – sie ist bestenfalls mittelmäßig. Sie können sich also vorstellen, dass meine Freundschaft mit Franz Liszt der Vergangenheit angehört.

Angesichts dieser Invasion und später angesichts der albernen Kompositionen der neuen Generation (Debussy, Strauss, Dukas) setzte ich mich für die traditionelle Musik ein, die echte. Bach, Händel und vor allem Rameau. Wenn man diese drei hat, warum sollte man dann noch etwas anderes machen wollen?

Streichquartett Nr. 1 in e-Moll

Das Streichquartett Nr. 1 in e-Moll wurde 1899 komponiert und am 21. Dezember desselben Jahres uraufgeführt. Es ist dem belgischen Geiger Eugène Ysaÿe gewidmet. Der damals 64-jährige Saint-Saëns war bereits als Verfechter der traditionellen Musik bekannt. Dennoch ist dieses Werk weit davon entfernt, dogmatisch oder glatt zu sein, wie es dieses Genre manchmal sein kann. Im Gegenteil, man ist beeindruckt von den unerwarteten Formen und der Beweglichkeit der Ideen. Die Klangbilder sind bisweilen impressionistisch, und der Komponist wendet sich vom Beethoven’schen Modell der Gleichberechtigung der Instrumentalgruppen ab, da die erste Violine sehr oft dominiert. Fernab von post-wagnerischen chromatischen Komplikationen ist die stets klare harmonische Sprache reich an flüchtigen Mehrdeutigkeiten. Ein zu Unrecht in Vergessenheit geratenes Werk aus dem Repertoire von Camille Saint-Saëns, das dennoch von seinem Genie zeugt.

Der Elefant

Sie sind aber stur! Ich habe Ihnen doch gesagt, dass ich nicht über den „Karneval der Tiere“ sprechen werde. Diese große zoologische Fantasie ist im Vergleich zu meinem Gesamtwerk ein Nichts! Im selben Jahr schrieb ich meine Dritte Symphonie, mein Meisterwerk, den Höhepunkt meines Ruhmes! Und Sie wollen mit mir über eine kleine, belanglose Komposition sprechen?

Manchmal wirft man mir meinen Patriotismus vor oder meine Abneigung gegenüber der Musik der jüngeren Generationen. Allerdings muss man sagen, dass die Kritik mir Recht gab. Trotz einiger Misserfolge (ich werde nicht noch einmal auf diese entsetzliche Farce eingehen, die „La Princesse Jaune“ war) war ich ein Gigant der Komposition! Zwischen „Samson und Dalila“ und meiner Dritten Symphonie war mein Ruhm immens. In Frankreich war ich Präsident der Académie des Beaux-Arts und Ritter der Ehrenlegion, in England wurde mir 1893 die Ehrendoktorwürde der Universität Cambridge und 1907 die der Universität Oxford verliehen. Ich unternahm triumphale Tourneen durch die Vereinigten Staaten, ich habe sogar die Nationalhymne Uruguays komponiert!

Meine Hochzeit? Sie verstehen wirklich nicht, worauf es ankommt. Ich kann Ihnen kurz etwas dazu sagen, ja, das geht ganz schnell. Im Jahr 1875 heiratete ich Marie-Laura Truffot. Diese „Liebesgeschichte“ lag mir nicht besonders am Herzen, ich widmete mich vor allem der Musik – wir sind nicht einmal auf Hochzeitsreise gegangen. Ich hatte zwei Kinder mit ihr. Das erste, André, stürzte 1878 im Alter von zweieinhalb Jahren vom Balkon unserer Wohnung. Da Marie-Laura das zweite Kind, Jean-François, nicht mehr stillen konnte, brachte sie es zu einer Amme auf dem Land. Mein zweites Kind starb einige Monate später, wahrscheinlich an einer Lungenentzündung. Nach Jahren zunehmender Entfremdung trennte ich mich von meiner Frau, ohne mir überhaupt die Mühe zu machen, mich scheiden zu lassen. Sie werden also verstehen, warum ich dieser Geschichte und dem Unglück, das sie mir gebracht hat, nur sehr wenig Bedeutung beimesse.

Romantik ohne lyrics

Unter den 420 Werken, die Camille Saint-Saëns komponierte, schrieb er nur ein einziges Romanze ohne lyrics. Dieses Werk, das 1871 komponiert und 1903 veröffentlicht wurde, ist in der traditionellen dreiteiligen Form A-B-A’ mit einer kurzen Coda aufgebaut. Die Coda ist zwar kurz, stellt jedoch einen recht interessanten Teil dieses Stücks dar.

Üblicherweise greift die Coda zuvor aufgetretene Elemente wieder auf und schließt sie ab, um das Stück zu beenden. Hier greift die Coda jedoch überhaupt keine früheren melodischen Elemente wieder auf, sondern weist einen ganz eigenen Charakter auf, der sich aus aufsteigenden Figuren zusammensetzt.

Dieses kurze und schöne Stück ist für Hobbypianisten und junge Schüler gut geeignet. Seien Sie jedoch vorsichtig, denn die Komposition selbst könnte Ihnen Schwierigkeiten bereiten: Sie müssen stets einen fließenden Übergang im „ phrased “ wahren, auch wenn es große Sprünge zwischen den Akkorden gibt!

Der Schwan

Ja, nun ja, „Der Schwan“ ist vielleicht das Einzige, was in „Der Karneval der Tiere“ einen Besuch wert ist. Übrigens ist es das einzige Stück aus dem Werk, dessen Aufführung ich genehmigt habe. Es ist schon amüsant, dass dieses Stück zu einem Maßstab für Cellisten geworden ist. Es ist schön, aber ich finde es nicht gerade überwältigend; wenn die Cellisten also ihre Freude daran haben, umso besser.

Ende des 19. Jahrhunderts war ich unermüdlich! Ich reiste unermesslich viel, wirkte an zahlreichen originellen Projekten mit und komponierte dabei weiter. Ich restaurierte Stücke von Lully und Marc-Antoine Charpentier für Theaterstücke von Molière, komponierte für Sophokles’ „Antigone“ und für alle möglichen Theaterstücke und gründete ein Musikfestival in Béziers… Ich war nach wie vor in bester Verfassung. Ich war sogar der erste große Komponist, der eine Filmmusik schrieb: „L’assassinat du Duc de Guise“ im Jahr 1908. Meine Zeit teilte sich im Wesentlichen zwischen Musik und Reisen auf. Man hielt mich für unsterblich: Mit 80 Jahren unternahm ich eine äußerst erfolgreiche Tournee durch die Vereinigten Staaten. Während meine Heimat meiner Musik überdrüssig wird und die absurde neue Generation bevorzugt, feiern mich die angelsächsischen Länder weiterhin in den höchsten Tönen. Ich habe im Laufe meines Lebens nicht weniger als 420 Werke geschrieben, und dennoch gilt ich in Frankreich als Zeuge einer mittlerweile vergangenen Zeit. Solange ich noch auf eigenen Beinen stehen kann, werde ich weiter spielen! Ich werde dieses Jahr 86 Jahre alt und habe nicht vor, mich zurückzuziehen. Nächste Woche feiere ich in Dieppe den 75. Jahrestag meines ersten Konzerts.

Seit nunmehr fünfzig Jahren setze ich mich für die traditionelle Musik ein, und vielleicht bin ich ihr letzter Hüter. Vielleicht habe ich recht, aber alles scheint mir das Gegenteil zu beweisen. Jetzt ist es zu spät; in meinem Alter kann ich nur noch auf eines hoffen: dass man sich in hundert Jahren an etwas anderes von mir erinnern wird als an den „Karneval der Tiere“.

Camille Saint-Saëns starb kurz nach seinem Konzert in Dieppe im Alter von 86 Jahren. Der Legende nach soll er vor seinem Tod folgende Worte gesprochen haben: „Dieses Mal, glaube ich, ist es wirklich das Ende.“ In der Église de la Madeleine wurde ein Staatsbegräbnis für den letzten Vertreter der Musik des 19. Jahrhunderts abgehalten. Camille Saint-Saëns ist zwar für seinen ausgeprägten Patriotismus und Nationalismus bekannt, gilt aber auch als einer der größten französischen Musiker. Sein Einfluss auf die Komponisten, die ihm nachfolgten, war entscheidend – bis hin zu Maurice Ravel. Seine Musik hören wir auch heute noch in vielen Zusammenhängen. Eines der berühmtesten Beispiele für seine Musik ist „Aquarium“, der siebte Satz aus dem „Karneval der Tiere“, der vor jeder Filmvorführung bei den Filmfestspielen von Cannes gespielt wird.

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Aurel Beaumann

Marketingmanager

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